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Der Mensch trägt die Schuld am Klimawandel

Schuld am Klimawandel ist der Mensch, das wissen wir schon seit einiger Zeit. Unser Planet wird immer wärmer. Das Klima ändert sich zwar immer, das ist normal. Immer wieder wechselte sich die Temperatur von kalt zur warm und umgekehrt. Aber heutzutage hat der Mensch den Klimawandel hervorgerufen.

In der ersten Linie verbraucht der Mensch immer Energie, bei allem was er benutzt. Fabriken, Autos und Motoren, die sehr viel Kohlendioxid produzieren, und weil es weniger Wälder gibt wird auch weniger CO2 wieder aus der Luft entnommen. Immer mehr Menschen bedeutet aber auch ein immer größer werdender Bedarf an Nahrung. Nie zuvor hat der Mensch mehr Fleisch gegessen, aber wenige von uns wissen, dass Rinder und Schweine Unmengen von Methan in die Luft abgeben. Solche Treibhausgase wandern in die höheren Schichten der Atmosphäre und bilden eine Hülle rund um unseren Planeten. Durch diese Gase erwärmt sich die Luft schneller und damit wird auch die Erde wärmer. Wenn sich diese Schicht weiter verdichten würde, könnte die Wärme von der Erde immer schlechter ins All abgeführt werden.

Mehr über Treibhausgase, können Sie auch

hier lesen.

Vor 200 Jahren begann der Mensch, Maschinen durch Verbrennung anzutreiben, die Industrialisierungsphase fing an. Damit wurde auch die Erde langsam wärmer. Die Temperatur der Oberfläche stieg um 0.8 Grad – was Auswirkung aus Klima hat. Was uns die Erderwärmung bringen wird, ist noch immer nicht abzusehen. Forscher sagen aber, dass sich der Winter verkürzen könnte und die Polkappen schmelzen. Wegen des Schmelzens steigt dann auch der Meeresspiegel. Weil die Temperatur höher geworden ist, wird auch die Luft feuchter und es drohen zunehmend Sturmfluten, aber auch Dürren. In Spanien gab es im Jahr 2012 den trockensten Winter seit 70 Jahren. Die Konsequenzen waren schockierend: Vieh verdurstete und Weiden vertrockneten. Durch die Erderwärmung nehmen Dürren und Brande in der ganzen Welt zu und das ist leider die schlechte Seite der Technik, die wir Menschen erfunden haben.

Was schadet unserer Umwelt am meisten?

Sehr viele Produkte aus dem Alltag schaden der Umwelt auf Dauer. Es passiert sehr oft, ohne, dass wir uns dessen bewusst sind. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, was für Dinge das sind:

Viele Reinigungsmittel

Putzen gehört zum Alltag, aber die meisten von uns machen sich keine Gedanken, mit was wir die Kleidung oder das Haus reinigen. Nur durch Chemie sind die Produkte immer besser und reinigen fast alles klinisch sauber. Auf vielen Verpackungen steht auch, dass die Produkte nicht in Kontakt zur Haut oder Augen kommen sollen und das sollte uns schon skeptisch machen. Früher oder später werden diese Mittel ins Wasser gelangen und nicht alle Stoffe können ausgefiltert werden. Die beste Lösung wäre, auf natürliche Produkte umzusteigen. Mehr über den Umweltschaden können Sie hier finden.

Radioaktive Strahlung aus Handys und anderer Technik

Es ist schon sehr lange bekannt, dass Strahlung dem Mensch und der Umwelt schadet. Die Studien haben bewiesen, dass Mobilfunkstrahlung möglicherweise krebserregend ist, aber immer mehr Menschen haben ein Smartphone am Ohr oder in der Tasche. Mikrowellen sind auch wegen der Strahlung schädlich. Immerhin sind das Produkte, die wir unbewusst und täglich nutzen. Ob es wirklich notwendig ist, von Tag zu Tag solche Technik einzusetzen, ist fragwürdig.

Kosmetik

Während immer mehr Menschen darauf bestehen, mehr Bioprodukte einzukaufen und kein Fastfood zu essen, denkt fast niemand daran, dass wir uns durch Kosmetikprodukte auch schädliche Stoffe auf den Körper einwirken lassen. Nicht abbaubare Paraffine und Silikon schaden nicht nur dem Menschen, der das benutzt, sondern diese Stoffe gelangen auch ins Abwasser. Niemand kann zurzeit abschätzen, was das für eine Auswirkung haben kann. Am besten wäre es, Naturkosmetik zu benutzten. Bei dieser Kosmetik werden natürliche Stoffe verwendet und das kann den Menschen und der Umwelt nicht schaden. Einen Nachteil hat dies aber auch – solche Produkte sind nicht haltbar, deswegen raten wir, keinen großen Vorrat zu kaufen.