Sonne und das Vitamin D

Das Vitamin D wird durch die Sonne in der Haut gebildet und das Sonnenlicht ist für dieses Vitamin die wichtigste Quelle und es ist das einzige Vitamin, das nicht durch Ernährung in den Körper landet. Die UV-B-Strahlung ist das Wichtigste für die Produktion des Vitamins. Es entsteht durch direkte Sonnenstrahlung auf der Haut. Diese Strahlung ist auch für die Bräunung der Haut verantwortlich.

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Auch wenn man annimmt, dass die Produktion des Vitamins D heutzutage sehr leicht ist, sieht die Realität anders – immer mehr Menschen verbringen ihr Sommer in Büros oder Firmen, was auch in den nördlichen Staaten zu einem enormen Mangel an diesem Vitamin führt. Es ist auch so, dass in diesen Regionen die Sonne sehr kurz scheint, was die Produktion von Vitamin D auch erschwert. In solchen Situationen ist zu überlegen, das Vitamin durch Lebensmittel und Präparate zu konsumieren.

Im Sommer in Badebekleidung und ohne UV-Schutz kann der Körper schon in einer Stunde sehr viel Vitamin D produzieren. Wie viel der Körper von diesem Vitamin produziert, hängt auch von den Bedingungen ab. Alter, Kleidung, Hauttyp, Tageszeit und Position können die Produktion beeinflussen.

Wie bildet sich Vitamin D im Körper?

Mit einer Wellenlänge von circa 300 Nanometer ist der unsichtbare UV-B-Anteil im Sonnenlicht für die Produktion des Vitamins D zuständig. Dieses Licht dringt durch die erste Hautschicht und wandelt eine Art Cholesterol zu einem “Prävitamin D3” um, das wiederum durch die Wärme und Sonne zu Vitamin D umgewandelt wird. Der Körper hat auch einen Schutz, was die Überdosierung von Vitamin D verhindert. Dann wird das Vitamin in der Leber zu einer zirkulierenden Form von Vitamin D umgewandelt , was auch beim Bluttest gemessen werden kann. Das ist aber nicht die endliche Form vom Vitamin. Die Körperzellen nehmen die letzte Form aus der Leber und wandeln sie in eine wirksame Form.

Was kann die Sonne mit dem Körper anstellen?

Auch wenn es sehr warm und sonnig ist, muss man trotzdem arbeiten. Der Sommer kann Freude bringen, wenn man weiß, wie man sich vor der Hitze und Sonne schützt.

Menschen, die draußen arbeiten sind am meisten gefährdet. Die gefährlichste Folge von zu hoher Hitze ist ein Hitzschlag. Dieser tritt ein, wenn man sich bei zu hohen Temperaturen zu sehr anstrengt. Und das ist nicht ungefährlich, deshalb sollte man die Symptome des Hitzschlags kennen: Übelkeit, Schwindel und Kopfschmerzen. UV-Strahlen vom Sonnenlicht sind, wie es auch lange bekannt ist, ebenfalls schädlich für den Körper. Die Strahlung ist fast viermal so hoch wie die in den geschlossenen Räumen. Das UV-Licht kann Schaden auf dem Auge und natürlich auf der Haut anrichten. Im Extremfall kann das zu Hautkrebs führen.

Bei Senioren kann eine Hitzewille wie diese sehr schnell Probleme im Alltag verursachen. Der Körper wird mit Jahren schwächer und damit auch der Hitzeschutz. Für Menschen, die an Herzproblemen und Kreislaufproblemen leiden ist es deshalb besser den Schatten aufzusuchen. Kinder müssen in der Sonne besonders viel trinken und dürfen nur ca. 30 Minuten am Stück in der Sonne bleiben.

Mit Kreislauf- und Schlafproblemen kämpfen nicht nur Senioren, sondern auch schwangere Frauen. Ungefähr 70.000 Menschen in Europa starben wegen zu hoher Hitze und zu wenig Schutz im letzten Jahr. Unser Körper kann sich bis zu einer Temperatur von 37 Grad selbst schützen, wie zum Beispiel durchSchwitzen – der Schweiß verdunstet auf der Haut und so kühlt sich der Körper ab. Wir atmen bei hohen Temperaturen schneller und der Körper wird auch zwei Mal so schnell durchblutet.

Damit man sich diesen Sommer besser schützen kann, empfehlen immer mehr Ärzte Lichtschutzfaktoren und Kappen, wenn man draußen spazieren geht. Wenn die Temperaturen zu hoch werden, ist es besser, länger im Schatten oder in geschlossenen Räumen zu bleiben, damit man auch jegliche von der Sonne ausgelöste Probleme meiden kann.

Tiere, die vom Aussterben bedroht sind

Durch die Steigerung der Temperaturen sind Tiere aus Australien und Neuseeland am meisten bedroht, weil diese Regionen am meisten vom Klimawandel betroffen sind. Wenigstens vier Tierarten sind davon bedroht: das Gelbfuß-Felskänguru, das Lumholtz-Baumkänguru, die neuseeländische Brückenechse und der Goldschultersittich.

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Eine Studie aus dem Jahr 2015 hat bewiesen, dass sechs Arten von Tieren und Pflanzen aus der ganzen Welt wahrscheinlich bis Ende des Jahrhunderts aussterben werden. Die Region von Nordamerika wäre am geringsten bedroht. Die Studie erschien in der Zeitschrift “Science” und sagt auch, dass die Arten aus den Regenwäldern und Bergen viermal mehr betroffen sind, als jene in den Vereinigten Staaten oder Kanada. Doppelt so hoch wird das Risiko in Australien, wegen des Ozeans sein. Man sagt auch, dass der Mensch die Erde in eine Situation geführt hat, welche die Erde noch nie erlebt hat. Viele Professoren lobten die Studie und stimmten ihr zu. Eine Studie, die fünf Jahre alt ist, sagt, dass circa 80 Prozent der Fischarten und Lebewesen aus den Flüssen und Seen in Kalifornien durch den Klimawandel verschwinden werden. Urban nahm sich ungefähr 120 Studien, kombinierte die Daten und entwarf ein Computermodell. Dieses Modell war durchaus von Bedeutung, weil es mehrere Studien aus der ganzen Welt waren. Wenn sich die Durchschnittstemperatur auf circa zwei Grad erhöhen würde, dann würde sich das Artensterben fast verdoppeln. Aufgrund der endemischen Arten in manchen Regionen haben solche Gebiete ein viel höheres Risiko als andere. In Australien ist das Risiko am höchsten, weil die Temperaturerhöhung alle Arten von Lebewesen gefährdet. Eine genaue Zahl der aussterbenden Tiere kann man nicht erwarten, weil es immer mehr Arten werden, die gefährdet sind. Auch ist nicht konkret zu sagen, wie sich das Ökosystem ändert, weil man nicht genau berechnen kann, eine welch große Rolle die Weltprobleme bezüglich des Klimawandels und Verschmutzung haben.

Das Ozonloch

Das Ozonloch ist eine Folge der Industrialisierung. Es ist durch FCKW (Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffe) entstanden und das beschädigt die Ozonschicht in 20 bis 30 Kilometer Höhe.

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Wie hilft uns die Ozonschicht?

Sie hat für uns eine Schutzfunktion. Das Leben auf der Erde ist vor der Strahlung des UV-Lichts durch die Ozonschicht geschützt. Da sich das Loch gebildet hat, steigt das Krebsrisiko enorm. Zum Beispiel in Australien oder Neuseeland muss man in der Sonne immer einen Sonnenschutz und Kappe tragen, um die eigene Gesundheit nicht zu gefährden. Das Ozonloch ist in den 70er Jahren entdeckt worden und die Wissenschaftler haben auch den Grund dafür gefunden. So hat es auch zu einem FCKW-Verbot geführt; FCKW konnte mit weniger schädlichen Materialien ersetzt werden.

Seit ungefähr 30 Jahren wird das Ozonloch im späten Winter aus dem Südpol beobachtet und es wurde festgestellt, dass die schützende Ozonschicht in der Stratosphäre immer dünner über der Antarktis, Australien und Neuseeland wird. FCKW nutzte man für Kühlmittel oder Spraydosen und es ist heute in geringeren Mengen noch immer in einigen Produkten zu finden, aber ein einzelnes Molekül von diesem Gas kann bis zu 100.000 Moleküle in der Ozonschicht beschädigen.

Kühlschränke ohne FCKW

Die Umweltorganisation Greenpeace hat seit den 90er Jahren gegen die Nutzung von FCKW gekämpft. Zusammen mit der Firma Scharfenstein wurde der erste Kühlschrank ohne FCKW entwickelt – Greenfreeze. Der grüne Kühlschrank ist seit seiner Schaffung einer der weltweit am meisten benutzten Kühlschränke.

Wann schließt sich das Ozonloch?

Es ist noch immer nicht klar, wann sich das Ozonloch auf natürliche Weise schließen wird. Die Forscher nehmen an, dass das bis zu 20 Jahre dauern wird. Und über dem Südpol, so nimmt die NASA an, wird sich die Ozonschicht im Jahr 2068 regenerieren. Die Weltorganisation für Meteorologie schätzt jedoch, dass sich alles von 2060 bis 2075 regenerieren wird.

Online Spiele

Wenn das Wetter zu heiß oder zu kalt wird oder wenn es draußen regnet, kann es manchmal sehr langweilig zu Hause sein. Für Sie haben wir die besten kostenlose Online-Spiele entdeckt, damit auch regen Spaß machen kann!

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Fantasy Spiel

Elvenar ist ein kostenloses Online-Spiel, wo du dein eigenes Dorf oder Stadt aufbaust und viele Kämpfe basiert auf Runden führst. Du kannst zwischen verschiedenen Völkern wählen, die dir Rohstoffe gewinnen, um deine Stadt immer mehr aufzubauen. Die Thematik blickt ist eine tausend Jahre alte Geschichte, die dir besonders viel Spaß machen wird. In dem Spiel kannst du verschiedene Kreaturen und Rohstoffe entdecken. Deine Fähigkeit entscheidet über das Leben deiner Stadt. Eine gewisse Stadtplan-Qualität ist dabei sehr wichtig, weil je größer deine Gebäude werden, desto mehr Platz brauchst du.

Strategie Spiel

Erobere als Herrscher deiner Truppen riesige Völker. Das Strategiespiel War of Clans kommt aus den hohen Norden. Mache deine eigene Armee, erforsche und plündere andere Länder und Städte und übernehme die Kontrolle über eine ganze Region. Dieses Spiel transportiert dich ins Leben der Wikinger in kompletter Echtzeit. Die perfekte Strategie ist in solchen Spielen das wichtigste. Du kannst selber entscheiden, wie viele Truppen du auf welche Region schickst, aber mach dich auf etwas gefasst – die anderen können deine Pläne durchschauen und ihre Verteidigung auf deine Truppen anpassen. Durch die Überfälle kannst du neue Rohstoffe gewinnen und der Weg zum Sieg wird durch eine Vielfalt der Strategien bestimmt.

Farm Spiel

Goodgame Big Farm ist eines der bekanntesten Online-Spiele, neben Farmville. Du kannst mit einem kleinen Bauernhof beginnen und sich zu einem Wirtschaftsunternehmen durchspielen. Liebe zum Detail kann man in der Grafik und dem Stil sehen und die Geschichte ist fortlaufend. Du erntest, hältst Tiere und bestellst deine eigenen Felder. Dieses Spiel führt dich durch das Leben eines Landwirts.

Plastik-Insel im Ozean

Der “Great Pacific Garbage Patch” ist eine Insel, die zum größten Teil aus Plastik-Müll besteht. Diese Insel befindet sich zwischen Hawaii und Kalifornien und ist viermal so groß wie Deutschland. Die Fläche besteht hauptsächlich aus Flaschen, Containern und Fischernetzen. Sie ist rund 1,6 Millionen Quadratmeter groß. Das Traurige ist, dass die Fläche immer größer wird. Einer Studie von niederländischen Forschern ergab, dass sich die Fläche noch um vier bis 16 Mal vergrößern wird. Dazu beigetragen hat der Tsunami in Japan im Jahr 2011.

Klicken Sie auf den link, um zu erfahren, was der Tsunami vom Jahr 2011 noch ausgelöst hat!

Laut der Zeitschrift “The Sun” hat nicht nur industrielle Fischerei daran schuld, sondern die ganze Konsumgesellschaft. Die Ozeane werden als Müllkippen gebraucht und eine Studie hat auch bewiesen, dass ins Meer weltweit stündlich ca. 670 Millionen Tonnen an Abfall geworfen werden.

Die Hälfte davon ist aus Plastik. Im Meer schwimmt heute mehr Plastik als Plankton. Die Inseln aus Plastik nehmen riesige Flächen im Ozean ein. In dieser Situation spiegeln sich unsere Wegwerfkultur und auch die unkontrollierte Produktion von Plastik. Leider sind wir uns nicht bewusst, dass 80 Prozent des Plastiks im Meer vom Land stammen. Plastik befindet sich nicht nur in der Verpackung von Produkten, sondern auch in Kleidung, die aus Polyester gemacht ist. Beim Waschen solcher Kleidung gelangen kleine Plastikpartikel ins Wasser und später auch ins Meer.

Plastikmüll wird aber hauptsächlich industriell produziert. Aus weniger entwickelten Ländern ist der Müll weniger schädlich, weil dieser Müll aus natürlichen Materialien gemacht ist, die schneller abbaubar sind.

Für das breite Problem mit dem Müll ist in erster Linie der schlechte Abbau natürlicher Ressourcen schuld, was schon seit Jahren zur Förderung der Müllsituation beiträgt.

Man sollte mehr Müll recyceln und Plastiktüten wieder verwenden. Fische und andere Lebewesen im Meer sind durch den toxischen Müll gefährdet und es besteht auch eine Erstickungsgefahr.

Wie wird sich das Klima in 80 Jahren verändern?

Durch verschiedene Klimamodelle haben die Wissenschaftler von der NASA herausgefunden, wie sich das Wetter bis Ende des Jahrhunderts verändern wird. Die NASA hat eine Animation veröffentlicht, wie sich die Temperatur und die Niederschläge verändern werden.

Die Nordhalbkugel bekommt am meisten ab

Am deutlichstem wird der Temperaturanstieg auf der Nordhalbkugel sein. Der Schnee, der heute noch in vielen Teilen von Nordamerika vorhanden ist, wird durch die hohen Temperatur schmelzen und der Kühleffekt für die ganze Region geht verloren. Damit könnte auch das Eis in der Arktis weiter schmelzen. Das Polareis wird verschwinden und die Sonnenenergie wird durch das dunkle Wasser noch stärker absorbiert. Das bedeutet, das Meerwasser wird noch wärmer und dadurch schmelzen noch mehr Eisflächen. Auf der Erde steigen überall die Temperaturen an, vor allem im Wasser, was auch mehr mehr Luftfeuchtigkeit bedeutet.

Kein Kontinent wird verschont

Die Küste von Südamerika wird zunehmend vom pazifischen Klima beeinflusst werden. El Nino, der bekannte Klima-Effekt, wird für mehr noch Niederschläge und Stürme sorgen und den Pazifik und die ganze Region beeinflussen. In der NASA-Animation können wir auch die Niederschläge von Heute und die vom Ende des Jahrhunderts vergleichen und die Zahlen sind schockierend. Vom Pazifischen Ozean und bis zu Indonesien werden sich, nach den Berechnungen von der NASA, die Niederschläge und Temperaturveränderungen ausdehnen.

Regen auch in Europa vorhergesagt

Indische Monsunregen werden sich drastisch verändern und doppelt so viel Niederschlag wie heute erwartet man in Ostafrika und die Sahara. Auf der anderen Seite gibt es ungefähr 50 Prozent weniger Regen und Schnee im Mittelmeer. In ganz Europa wird es dagegen mehr Niederschläge geben, und der mittlere Westen in Nordamerika wird unter Dürren und Waldbränden leiden. Mehr Regen im Norden und das Gegenteil im Süden können die Kanadier erwarten. Alles in allem, wird das eine sehr drastische Veränderung im Vergleich zu der jetzigen Situation in der Welt.

Wie kann ich der Umwelt helfen?

In unserem Land sorgt sich fast niemand um die CO2-Steigerung, das Austrocknen einiger Teile der Welt oder das Absterben einiger Tierarten. Die Bilder, die wir heute sehen, vergessen wir morgen mit einem neuen Smartphone oder etwas Essen aus der Theke, das wir sowieso zu Hause haben. Es ist auch ganz normal, sich hilflos in dieser konsumgetriebenen Welt zu fühlen. Niemand würde sein Leben wegen der Umwelt verändern, aber ein paar kleine Dinge für die Umwelt könnten wir alle machen:

Hier können Sie mehr über die Umwelt lesen.

Kaufen wir regional ein

Fast das ganze Essen könnte von der ganzen Welt importiert sein und erhöht, wegen des Transports, auch das CO2 in der Luft. Man könnte schon zu der Banane oder Ananas aus dem Ecuador greifen, aber besser ist es, Äpfel aus Deutschland zu nehmen. Auch Siegel auf den Produkten können Ihnen sagen, ob das Produkt nachhaltig, also Bio gemacht ist oder nicht.

Schmeißen wir weniger weg

In einer Studie ist bewiesen, dass fast jeder Mensch in Europa jedes achte Lebensmittel wegwirft. Umgerechnet sind das 82 Kilogramm Essen pro Person. Wer weniger Lebensmittel wegwirft, schont die Umwelt und spart auch Geld. Pro Jahr könnte man so circa 280 Euro an Lebensmitteln sparen.

Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren

Besonders auf längeren Strecken ist es gut, mit Bus zu fahren. Der CO2 Ausstoß ist deutlich geringer beim Bus als bei dem Auto. Oder wenn Sie mit dem Auto fahren, dann suchen Sie sich einen Mitfahrer.

Vermeiden wir das “Standby”

Am besten ist es, wenn man Strom nur verbraucht, wenn man ihn auch benutzt. Jeder unnötige Watt des Standby-Status kostet ungefähr zwei Euro. Und am sparsamsten ist es, wenn man alle Geräte auf Vorschalten einstellt.

Elektromüll recyclen

Solch Schrott darf nicht in den normalen Müll. Und wenn man seinen Elektromüll zum Recycling bringt, kann man auch ein wenig verdienen. Wertvolle Edelmetalle aus Elektrogeräten können gut wiederverwertet werden.

Glücksspielindustrie in Österreich

In einer Umfrage zur Teilnahme an Glücksspielen aus dem Jahr 2015 gaben 41 Prozent der Befragten an, dass sie in den vergangenen 12 Monaten mindestens einmal an einem Glücksspiel teilgenommen hatten. Das beliebteste Spiel bis war dabei “Lotto 6 aus 45”. Im Jahr 2016 betrug der Gewinn aus dem Spiel 656 Millionen Euro. Aber auch die Casinos stehen in der Alpenrepublik gut dar. Die Casino Austria AG, einer der größten Anbieter von Glücksspielen und Betreiber von Casinos hat im Jahr 2017 etwa 330 Millionen Euro Umsatz gemacht, eine Steigerung um vier Millionen verglichen mit dem Vorjahr. Insgesamt werden nach Schätzungen pro Jahr allein an Spielautomaten und Videoautomaten über 325 Millionen Euro in Österreich verspielt.

Die Aufsicht über das Glücksspiel liegt in Österreich beim Ministerium für Finanzen. Diese Behörde gibt die entsprechenden Konzessionen für Casinos und andere Betriebe aus, in denen Glücksspiele verwendet werden. Die geschieht auf Grundlage des österreichischen Glücksspielgesetzes. Dieses legt auch dar, dass das Glücksspielmonopol beim Staat liegt und dieser entsprechende Genehmigen und Lizenzen vergeben darf. Nach Ansicht der Behörden bezieht sich das auch auf ausländische Anbieter, die eine Genehmigung in einem EU-Staat haben und zum Beispiel ein Online-Casino betreiben, das technisch auch in der Alpenrepublik aufgerufen werden kann – auch sie brauchen eine Konzession. Derzeit sind Online-Konzessionen an eine Tochter der Casino AG vergeben worden.

Diese Firma betreibt 12 Casinos in Österreich, und zwar in Baden, Bad Gestein, Bregenz, Graz, Innsbruck, Kitzbühel, Klein Walsertal, Linz, Salzburg, Seefeld, Velden und in Wien. Die Konzessionen sind im Jahr 2012 erteilt worden und gelten für einen Zeitraum von 15 Jahren. Damit hat das Unternehmen ein Quasi-Monopol auf das Glücksspiel in Österreich. Der Staat hält außerdem einen Aktienanteil an dem nicht börsennotierten Unternehmen.

In 2017 kamen 2,85 Millionen Besucher in die Casinos des Landes. Da immer mehr Spieler sich den Slots zuwenden, hat man auch die Internetaktivitäten gesteigert und verdient dort über die Tochterfirma 1,6 Milliarden Euro im Jahr.

 

Wie funktionieren Spielautomaten?

Jeder von uns hat einmal im Leben am Automaten gespielt. Wenn draußen ungünstiges Wetter für etwas anderes herrscht, ist es manchmal sehr amüsant ins Casino zu gehen oder am Online-Automat zu spielen.

Aber, hat sich jemand vorher gefragt, wie die Automaten funktionieren?

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Zufall ist bei einem Spielautomaten kein Prinzip. Es basiert jedoch, auf einer Nutzung der Wahrscheinlichkeit. Seit Jahrtausenden spielt das Glücksspiel und der Nervenkitzel für die Menschen eine große Rolle. Frühere Kulturen haben zuerst mit einem Würfel aus Elfenbein gespielt, aber die Aufregung ist schuld daran, dass sich die Menschen immer mehr Spiele erfinden haben. Der mögliche Gewinn reizt fast alle Menschen in solch ein Spiel.

Der erste Spielautomat der Welt ist im Jahr 1889 gebaut. Dieser Automat ähnelte einem einarmigen Banditen und war der Grund dafür, dass immer bessere Automaten gebaut wurden. Der erste Automat mit dem Drei-Walzen-System ist 15 Jahre nachher gebaut. Heutige Modelle sind weitaus fortschrittlich und nicht auf mechanische Weise basierend. Im Inneren ist ein System, welches das Ergebnis beeinflusst. Immer neue Spielvarianten gibt es heute, weil sich das System, also die Software im Automat leicht ändern kann.

Wie läuft das Spiel ab?

Der Hebel auf den Automaten ist heute Geschichte. Heutzutage gibt es Knöpfe auf den Automaten fürs Ablösen und Online geht das mit nur einem Mausklick. Der Algorithmus beginnt nach dem anklicken zu arbeiten. Die Walzen fangen sich an zu drehen und stoppen nach einander. Dann weiß man, ob man gewonnen hat oder nicht.

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit für einen Gewinn?

Die Wahrscheinlichkeitsrechnung ist das wichtigste und nichts ist dem Zufall überlassen. Die Quote ist von Automat zu Automat anders und in der Regel sollte die Auszahlungsquote bei 98 Prozent liegen. Man kann auch sagen, dass es viele Spiele braucht, um die maximale Quote zu gewinnen.