Tiere, die vom Aussterben bedroht sind

Durch die Steigerung der Temperaturen sind Tiere aus Australien und Neuseeland am meisten bedroht, weil diese Regionen am meisten vom Klimawandel betroffen sind. Wenigstens vier Tierarten sind davon bedroht: das Gelbfuß-Felskänguru, das Lumholtz-Baumkänguru, die neuseeländische Brückenechse und der Goldschultersittich.

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Eine Studie aus dem Jahr 2015 hat bewiesen, dass sechs Arten von Tieren und Pflanzen aus der ganzen Welt wahrscheinlich bis Ende des Jahrhunderts aussterben werden. Die Region von Nordamerika wäre am geringsten bedroht. Die Studie erschien in der Zeitschrift “Science” und sagt auch, dass die Arten aus den Regenwäldern und Bergen viermal mehr betroffen sind, als jene in den Vereinigten Staaten oder Kanada. Doppelt so hoch wird das Risiko in Australien, wegen des Ozeans sein. Man sagt auch, dass der Mensch die Erde in eine Situation geführt hat, welche die Erde noch nie erlebt hat. Viele Professoren lobten die Studie und stimmten ihr zu. Eine Studie, die fünf Jahre alt ist, sagt, dass circa 80 Prozent der Fischarten und Lebewesen aus den Flüssen und Seen in Kalifornien durch den Klimawandel verschwinden werden. Urban nahm sich ungefähr 120 Studien, kombinierte die Daten und entwarf ein Computermodell. Dieses Modell war durchaus von Bedeutung, weil es mehrere Studien aus der ganzen Welt waren. Wenn sich die Durchschnittstemperatur auf circa zwei Grad erhöhen würde, dann würde sich das Artensterben fast verdoppeln. Aufgrund der endemischen Arten in manchen Regionen haben solche Gebiete ein viel höheres Risiko als andere. In Australien ist das Risiko am höchsten, weil die Temperaturerhöhung alle Arten von Lebewesen gefährdet. Eine genaue Zahl der aussterbenden Tiere kann man nicht erwarten, weil es immer mehr Arten werden, die gefährdet sind. Auch ist nicht konkret zu sagen, wie sich das Ökosystem ändert, weil man nicht genau berechnen kann, eine welch große Rolle die Weltprobleme bezüglich des Klimawandels und Verschmutzung haben.

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