Umweltpolitik in Österreich

Auch für Österreich ist die Umwelt sehr wichtig und deswegen haben sich die Politiker von Österreich ein paar Dinge ausgedacht, wie sie zum Umweltschutz etwas beitragen. Österreich fördert umweltverbessernde Maßnahmen und auch die Forschung im Bereich Wasser. Für unser Land ist es auch wichtig etwas gegen die Atomenergie zu machen. Deshalb fördert Österreich auch die Forschung der wiederverwendbaren Energiequellen wie Wasser, Wind und Sonne.

Unterstützung mit Geld bekommen auch Bauernhöfe die Bio produzieren. Österreich ist auch an der Spitze des weltweiten Bio-Landbaus und es gibt auch eine Zertifizierung für die Bio-Ersteller. Aber auch die, die der Umwelt Schaden machen, bestraft das Land mit einer Geldstrafe. Zum Beispiel hat Österreich Steuer für Mineralöl, Erdgasabgabe und vielem mehr eingeführt. Das Ziel der Verringerung von CO2 ist auch sehr groß und der Bau von mehr öffentlichen Verkehrsmittel sollte auch die Nutzung von Privatautos verringern. Um den Energieverbrauch zu verringern, muss man auch bei dem Wohnbau auf die Wärmedämmung achten und bei den Schulen muss man auch sehr achten, dass die Jugendlichen und andere immer mehr lernen, was sie für die Umwelt machen können.

Wer kämpft in Österreich für die Umwelt?

Das Technologiezentrum Aspern IQ beschäftigt sich mit nachhaltiger Entwicklung und hilft jungen Unternehmen mit der modernen Infrastruktur.

Förderungsinstitutionen wie WWTF, Wirtschaftsagentur Wien oder INiTS fördern kleinere Firmen, neue Unternehmen und Fachhochschulprojekte zum Umweltschutz und zu der Information der Bürger über die Situation und mögliche Hilfe zum Thema Umweltschutz.

Die Stadt Wien ist in Österreich der größte Förderer wenn es um die Umwelt geht. Sie bietet jährlich Stipendien und Förderungspreise für wissenschaftliche Recherchen und fördert in jeder möglichen Art neue Ideen und Unternehmen, denen Umwelt auch sehr wichtig ist.

Nach 30 Jahren ökologischer Krise, schaut es mehr oder weniger positiv für Österreich aus. Es ist auch wichtig zu betonen, dass sich Österreich um die Verkehrspolitik sorgen sollte, weil manche Maßnahmen von der EU-Regierung kritisiert wurden.